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Conversion Rate

Eine GUTE Conversion Rate erreichen – Wie hoch gut genug ist und wie sich die Konversionsrate optimieren lässt [Update 2025]

Jeder erfolgreiche Unternehmer muss sich Ziele stecken, die SMART sind: Spezifisch, Messbar, Attraktiv, Realistisch und Terminiert. Kompliziert wird es vor allem bei der Messbarkeit dieser Ziele, insbesondere im E-Business. Um Aussagen zum Erfolg oder Misserfolg deiner Kampagnen treffen zu können, gibt es die Conversion Rate.

Sie besagt grundsätzlich, wie viele von 100 Personen im Schnitt die von dir gewünschte Aktion – eine Conversion – durchführen. Was nun eine gute Conversion Rate ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab, die wir dir in diesem Beitrag erklären.

Conversion Rate – die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Was ist die Conversion Rate? Die Conversion Rate (CVR) beschreibt den Prozentsatz der Besucher oder Klicks, die eine gewünschte Aktion durchführen – z. B. einen Kauf, eine Newsletter-Anmeldung oder einen Download.

Was gilt als gute durchschnittliche Conversion Rate? Das hängt von Branche, Plattform und Conversion-Art ab. Branchenübergreifend liegt sie bei 1-3 %; Werte über 3 % gelten als gut, über 5 % als sehr gut.

  • Google Search Ads: Ø rund 7,5 %1
  • Google Display Ads: Ø unter 1 %1
  • Meta Ads (Facebook & Instagram): Ø 1,2-2 %
  • TikTok Ads: Ø 1,1-1,5 %
  • LinkedIn Ads: Ø 0,6-1,2 %
  • E-Mail Marketing: Ø 2-5 %
  • YouTube Ads: Ø 0,5-1,0 %

Google-Ads-Werte: LocaliQ/WordStream-Kundendaten (2025). Die übrigen Ad-Plattformen sind aus mehreren Benchmark-Auswertungen zusammengeführte Richtwerte – alle Quellen am Artikelende.

Conversion Rate: Überblick und Definition

Conversion rate

Bevor wir auf die Einflussfaktoren und Größen guter Conversion Rates eingehen, stellen wir einige Begrifflichkeiten klar – im E-Commerce und im Marketing wimmelt es schließlich von Anglizismen, die Laien spanisch vorkommen können.

Was ist eigentlich eine Conversion?

Eine Conversion bezeichnet die messbare Umwandlung potentieller Kunden in eine gewünschte Aktion: Personen, die zunächst nur Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung hatten, werden zu aktiven Kunden. Das muss nichts Zahlungspflichtiges sein – eine Conversion liegt auch vor, wenn ein Interessent deinen Newsletter abonniert oder sich auf einer Social Media Plattform anmeldet.

Man unterscheidet zwischen Macro- und Micro-Conversions: Macro-Conversions sind für deine Unternehmensziele zentral, z. B. der Kauf über deinen Webshop. Micro-Conversions sind die Schritte davor, die potentielle Kunden zu aktiven Kunden werden lassen – etwa Newsletter-Anmeldungen.

Was ist die Conversion Rate nach Definition?

Die deutsche Übersetzung der Conversion Rate ist „Konversionsrate“ oder „Umwandlungsrate“: der Prozentsatz an Personen, die eine gewünschte Macro- oder Micro-Conversion durchführen. Im Online-Marketing ist sie eine der bedeutendsten Kennzahlen, denn sie zeigt, ob deine Kampagnen erfolgreich sind und ob Maßnahmen greifen.

Im E-Commerce wird sie in der Regel aus der Anzahl der Käufe in Relation zu den Webseitenaufrufen berechnet. Weitere Conversions berechnen sich analog:

  • Downloads (z. B. Infobroschüren): Downloads im Verhältnis zu allen, die die Downloadmöglichkeit gesehen haben.
  • Klicks (z. B. auf eine Werbeanzeige mit Call-to-Action): Klicks im Verhältnis zu den Impressionen.
  • Newsletter-Anmeldungen: Anmeldungen im Verhältnis zu allen, die das Angebot gesehen haben.

Die Conversion Rate ist allerdings kein universell vergleichbarer Wert: Je nach Branche und Conversion-Art unterscheiden sich die Raten enorm – und damit auch, was objektiv „gut“ ist.

Das sagen aktuelle Studien und Benchmarks zur Conversion Rate

Wie stark die Werte streuen, zeigt der Blick in die Branchendaten: Bekleidung liegt laut Statista im Schnitt bei 1,79 %, Kunst und Kunsthandwerk bei 5,22 % – fast das Dreifache.3 Eine Conversion Rate von 8 % wäre in der Finanzwelt (Ø 5,10 %) überdurchschnittlich, in der Reisebranche (Ø 3,55 %) mehr als doppelt so hoch wie der Durchschnitt – und ein Grund für Freudensprünge.

Bei Werbeanzeigen via Google Ads liegt der Gesamtdurchschnitt laut LocaliQ/WordStream bei rund 7,5 % im Suchnetzwerk und unter 1 % im Displaynetzwerk – industrieübergreifend, Stand 2025.1 Auch hier gibt es deutliche Branchenunterschiede, ein universeller Benchmark lässt sich daraus nicht ableiten.

Als Online Marketing Agentur beraten wir Dich gerne, wie Du in deiner Branche die beste Conversion Rate erreichst. Die durchschnittlichen Werte je Branche findest du in der Tabelle weiter unten.

Wie berechnet man die Conversion Rate?

Im E-Commerce ist Cash King. Wer allerdings nur auf Umsatz, Gewinne oder absolute Besucherzahlen achtet, kann daraus keine Maßnahmen ableiten – Kennzahlen müssen in Relation zueinander stehen. Für die Conversion Rate teilen wir die Anzahl der Personen, die die gewünschte Aktion durchführen, durch die Anzahl derjenigen, die die Möglichkeit dazu hatten. (Ist gar nicht so kompliziert, wie es sich anhört, versprochen. :-)) Zum Beispiel:

  • Anzahl der durchgeführten Aktionen (Klick, Abonnement, …) / Anzahl der Video-Aufrufe
  • Anzahl der Käufe / Anzahl der Besuche
  • Anzahl der Link-Klicks / Anzahl versendeter Newsletter-Mails

Multipliziert mit 100 ergibt sich eine aussagekräftige Prozentzahl. Auf dieser Basis lassen sich Maßnahmen zur Steigerung entwickeln – und anhand der Conversion Rate verfolgst du, ob sie greifen.

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    Welche Einflussfaktoren gibt es auf die Rate?

    Nicht alle Einflussfaktoren sind gleich gut beeinflussbar, aber sie alle wirken direkt oder indirekt auf die Conversion Rate: Markenbekanntheit, Preisgestaltung, Angebotsgröße und die Stärke der Wettbewerber spielen ebenso eine Rolle wie die passende Zielgruppe.

    Besonders wichtig ist die Qualität der Ziel-Website: Kunden und Interessenten sollten das passende Angebot ansprechend, verfügbar und bequem präsentiert bekommen – dazu gehört die User Experience (UX), auf die wir weiter unten eingehen. Diese Faktoren können die Conversion Rate zusätzlich beeinflussen:

    • Technische Probleme mit Zahlungsmethoden – oder zu wenige davon
    • Unpassende SEA-Maßnahmen, z. B. falsches Zielgruppentargeting
    • Unsichere Kaufprozesse, z. B. ohne https (SSL-Zertifikat)
    • Kostenpflichtige Downloads
    • Langsame Ladezeiten
    • Schreibfehler, Farbauswahl und Design
    • Falsche Links und unklare Informationen
    • Umständliche Log-in-Prozesse

    Kurz & knapp: Was ist die Conversion Rate?

    Die Conversion Rate (CVR) beschreibt die prozentuale Quote, zu der Besuche oder Klicks auf einer Website in Konversionen umgewandelt werden. Eine Conversion bezeichnet eine festgelegte Aktion, wie z. B. einen Kauf, eine Newsletter-Anmeldung oder den Download einer Datei. Durch eine Conversion wird aus dem Interessenten ein Kunde.

    Richtig gute Conversion Rates – Knallharte Zahlen und Fakten

    Weil die Conversion Rate von so vielen Einflussfaktoren abhängt, lässt sich schwer pauschal sagen, was gut ist. Schauen wir deshalb auf konkrete Conversion-Arten.

    Was ist eine gute Conversion Rate für einen Onlineshop?

    Fast jedes Produkt lässt sich über einen Online-Shop vermarkten – wie gut das funktioniert, hängt stark von Branche und Erhebung ab: Littledata misst über 2.800 Shopify-Shops im Schnitt 1,4 %; die besten 20 % der Shops konvertieren über 3,2 %, die Top 10 % über 4,7 %.2 Branchenübergreifende Statista-Daten liegen mit rund 2,3 % etwas höher.3

    Die folgende Grafik zeigt, wo die durchschnittliche Conversion Rate je Branche liegt – alles darüber lässt sich als gute Conversion Rate betrachten.

    Balkendiagramm mit durchschnittlichen Conversion Rates nach Branchen: Elektronik 1,90 %, Mode und Bekleidung 2,20 %, Bücher 3,20 %, Gesundheit und Schönheit 2,30 %, Unterhaltung 2,50 %, Lebensmittel 4,60 %. Die Lebensmittelbranche hat die höchste Conversion Rate, Elektronik die niedrigste.
    Quelle: Statista, Online shopping conversion rate, November 2024
    Durchschnittliche Conversion Rate nach Kanal, Stand 2025/2026Google Ads (Search)7,5 %B2B (Leads)3,5 %E-Mail (gesamt)2,5 %E-Commerce2,3 %Display Ads0,9 %
    Ø-Conversion-Rates nach Kanal (Richtwerte: LocaliQ/WordStream 2025, Statista, Littledata). Eigene Darstellung: happyheroes.de

    Conversion-Rechner: Wie gut ist deine Rate – und was wäre mehr wert?

    Gib Besucher und Conversions ein – das Ergebnis erscheint hier.

    Richtwerte aus den Benchmarks dieses Artikels (Stand 2025/2026). Der Umsatzhebel zeigt, was +0,5 Prozentpunkte Conversion Rate bei gleichem Traffic bringen würden.

    Wie hoch ist eine starke Conversion Rate für Google Ads?

    Wenn es um Werbeanzeigen im Web geht, kommt niemand an Google Ads vorbei – entsprechend wichtig ist es, Kampagnen auf starke Conversion Rates zu optimieren. Industrieübergreifend liegt die durchschnittliche Conversion Rate in Google Ads laut den Kundendaten-Reports von LocaliQ/WordStream bei rund 7,5 % im Suchnetzwerk (je nach Branche zwischen 2 und über 14 %) und unter 1 % im Displaynetzwerk.1

    Liegt deine Conversion Rate unter dem Branchendurchschnitt, solltest du über Optimierung nachdenken – und auch darüber ist in der Regel noch Luft nach oben.

    Balkendiagramm mit durchschnittlichen Conversion Rates in der Suchmaschinenwerbung für verschiedene Branchen im Jahr 2024. Die höchsten Conversion Rates haben „Automotive (Repair, Service & Parts)“ mit 12,96 %, „Animals & Pets“ mit 12,03 % und „Physicians & Surgeons“ mit 11,08 %. Die niedrigsten Conversion Rates verzeichnen „Furniture“ (2,53 %), „Finance & Insurance“ (2,78 %) und „Real Estate“ (2,91 %). Datenquelle: WordStream by LocaliQ.
    Quelle: Wordstream, Google Ads Benchmarks 2024, Juni 2024

    Was ist eine hohe Konversionsrate im E-Mail- und Newsletter-Marketing?

    Im E-Mail- und Newsletter-Marketing sehen die Zahlen anders aus, denn hier stehst du mit Nutzern in Kontakt, die sich bereits für dein Angebot interessieren und deshalb deinen Newsletter abonniert haben. Solche Nutzer klicken deutlich wahrscheinlicher auf verlinkte Inhalte – gemessen an den geöffneten Mails sind zweistellige Conversion Rates zwischen 15 % und 20 % keine Seltenheit.

    Entscheidend ist die Berechnungsgrundlage: Bezieht man sämtliche versendeten Mails ein, liegen die Conversion Rates im Schnitt zwischen 2 % und 5 %.4 Wer sein E-Mail-Marketing dauerhaft über 2 % hält, kann sich glücklich schätzen.

    Balkendiagramm mit Open- und Click-Rates für verschiedene Branchen: E-Commerce Open Rate 39,74 %, Click Rate 1,47 %; Bekleidung Open Rate 40,48 %, Click Rate 1,64 %; Essen und Trinken Open Rate 40,58 %, Click Rate 1,49 %; Gesundheit und Schönheit Open Rate 37,82 %, Click Rate 1,05 %; Schmuck Open Rate 39,58 %, Click Rate 1,46 %.
    Quelle: Klaviyo, Email marketing benchmarks by industry, 2024

    Die durchschnittliche Conversion Rate nach Branchen

    Branchenübersicht

    Ob eine Conversion Rate gut oder schlecht ist, hängt immer davon ab, auf welche Branche sie sich bezieht und welche Aktion gewünscht wird. In unserer Tabelle findest du eine Übersicht zu durchschnittlichen Conversion Rates je Branche:

    BrancheØ Conversion Rate
    Gesundheit und Medizin3,36 %
    Sport und Freizeit1,66 %
    Kunst und Kunsthandwerk5,22 %
    Bekleidung1,79 %
    Elektronik1,26 %
    E-Commerce2,26 %
    Finanzen und Versicherung5,10 %
    Reisebranche3,55 %
    Immobilien2,47 %
    B2B3,04 %
    Partnersuche9,64 %

    Quelle: Statista, Conversion Rate nach Branchen.3

    Wie unterscheiden sich die Raten zwischen B2C und B2B Unternehmen?

    Auch zwischen B2B und B2C lohnt die differenzierte Betrachtung: Im B2B-Bereich sind 3-4 % durchschnittlich, im Business-to-Consumer-Bereich branchenübergreifend nur ca. 1-3 %. Diese Werte hängen von den hinterlegten Zielen ab und taugen als erste Messlatte, um die eigenen Kampagnen einzuordnen.

    Maßnahmen + Tipps, um für eine gute Conversion Rate zu optimieren

    Natürlich spielen Kundenbewertungen, Markenbekanntheit und der Wettbewerb eine große Rolle – doch diese Faktoren sind für dich nicht so leicht beeinflussbar. Deshalb hier die Tipps für die Hebel, die du selbst in der Hand hast:

    1. Erhöhe den Traffic z.B. durch SEO, Google Ads, oder Social Media Ads

    Ein Weg zu mehr Conversions ist zielführender Traffic: Mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) und SEA (Suchmaschinenwerbung) sprichst du Nutzer an, die aktiv nach deinen Produkten oder Services suchen. Trifft die Anzeige oder der Beitrag exakt die Suchintention, ist der Klick sehr wahrscheinlich – und die gewünschte Conversion ebenfalls.

    Mit Google Ads oder Social Media Ads (z. B. über den Facebook-Werbeanzeigenmanager) spielst du Kampagnen an eine definierte Zielgruppe aus – je besser sie deren Wünschen entsprechen, desto besser wird deine CVR. Bei der SEO-Optimierung achtest du auf die passenden Keywords zur Suchintention potentieller Kunden.

    Wenn du bei der Umsetzung der SEO- und SEA-Maßnahmen nicht sicher bist, helfen dir Spezialisten – wir optimieren deine Kampagnen gerne entlang deiner Zielgruppe.

    2. Setze gezielt CTAs, Leadmagnets oder günstige Initialprodukte ein

    CTAs (Call-to-Action) rufen Nutzer zur gewünschten Conversion auf – die Handlungsaufforderung wirkt wie ein kleiner Schub. Platziere den CTA idealerweise nach der Beschreibung deiner Dienstleistung oder deines Produkts, damit der positive Eindruck direkt in den Klick mündet. Der Text sollte kurz und prägnant sein, aber nicht zu forsch; bei der Farbgestaltung ist Seriosität das Stichwort.

    Leadmagnets bewegen Interessenten dazu, dir ihre Kontaktdaten zu geben – im Tausch gegen ein kostenloses Produkt mit hohem Wert für die Zielgruppe, etwa Giveaways, Shopping Guides oder Checklisten als Gratis-Download. Wichtig: echter Mehrwert für ein konkretes Problem, hochwertige Umsetzung (der Lead Magnet repräsentiert dein Unternehmen) und gutes Timing, damit das Popup nicht wie ein Werbebanner weggeklickt wird. Die gewonnenen „warmen Leads“ reagieren später deutlich wahrscheinlicher auf deine E-Mails.

    Günstige Initialprodukte funktionieren ähnlich: Ein günstiger Erstkauf erhöht die Wahrscheinlichkeit auf Folgekäufe – und verbessert die Conversion Rate nachhaltig.

    3. Optimiere die Nutzererfahrung (UX) für Desktop und Mobilgeräte

    Die User Experience (UX) umfasst die gesamte Erfahrung deiner Besucher mit der Seite – vor allem mit dem Website-Design. Neben dem visuellen Design (Farbgebung, Bilder, Symbole) zählt die Informationsarchitektur: Nutzer sollten gesuchte Informationen schnell und intuitiv finden.

    Ebenso wichtig ist die Usability, also die Gebrauchstauglichkeit: Sie hilft deinen Nutzern, ihr Ziel auf der Seite effektiv und einfach zu erreichen. Und weil mobiles Surfen weiter zunimmt, gehört die Optimierung für Smartphones dazu – Struktur und Inhalte müssen auch auf kleinen Displays funktionieren.

    4. Tracke und analysiere das Nutzerverhalten, z.B. über Google Analytics

    Der letzte, aber nicht minder wichtige Punkt ist das Website-Tracking deiner Besucher: Tools wie Google Analytics zeigen, auf welchen Seiten Nutzer wie lange bleiben, wo sie abspringen und worauf sie klicken. Performen einzelne Unterseiten schlechter, kannst du sie gezielt umgestalten – und verbesserst so Schritt für Schritt User Experience und Conversion Rate.

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      Fazit – Das ist eine GUTE Conversion Rate, die dich happy stimmen wird!

      Conversion rate

      Die eine GUTE Conversion Rate gibt es nicht – sie hängt von Branche, Wettbewerb und Conversion-Art ab. Wer die Performance der eigenen Seite bewerten will, schaut zuerst auf den Branchendurchschnitt und die passende Conversion-Art. Erst dann lässt sich eine Conversion Rate bestimmen, die dich glücklich macht.

      Gib dich aber nicht zu lange mit dem Status Quo zufrieden: Wie in der Suchmaschinenoptimierung sollte dein Ziel eine konstante Conversion Rate Optimierung (CRO) sein. Wenn du dir nicht sicher bist, wie du das umsetzt, helfen wir dir gerne – unsere Spezialisten verbessern deine Conversion Rate mit optimierter UX, SEO und SEA und sichern deinen Erfolg langfristig.

      Häufige Fragen zur Conversion Rate

      Was ist eine gute Conversion Rate?

      Branchenübergreifend gelten 2 bis 5 % als solide. Die Referenz hängt aber stark vom Kanal ab: E-Commerce-Shops erreichen je nach Erhebung im Schnitt 1,4 bis 2,3 %, Google-Ads-Suchkampagnen laut LocaliQ/WordStream rund 7,5 %, B2B-Leadgenerierung 3 bis 4 %.

      Wie berechne ich die Conversion Rate?

      Conversions geteilt durch Besucher (oder Klicks), multipliziert mit 100. Beispiel: 120 Conversions bei 5.000 Besuchern ergeben eine Conversion Rate von 2,4 %. Der Rechner weiter oben nimmt dir das ab und ordnet das Ergebnis direkt ein.

      Was ist der Unterschied zwischen Conversion Rate und Klickrate (CTR)?

      Die Klickrate misst den Weg zur Seite (wie viele klicken auf Anzeige oder Suchergebnis), die Conversion Rate den Erfolg auf der Seite (wie viele führen die gewünschte Aktion aus). Beide gehören zusammen – Benchmarks zur Klickrate findest du im Artikel zur guten Click Through Rate.

      Wie verbessere ich meine Conversion Rate?

      Die größten Hebel sind ein klares Nutzenversprechen, schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung, sichtbare Vertrauenselemente und systematische A/B-Tests statt Bauchgefühl. Wie wir dabei vorgehen, zeigt unsere Leistungsseite zur Conversion-Optimierung.

      Quellen

      1. LocaliQ/WordStream – Search Advertising & Google Ads Benchmarks (Kundendaten-Report, 2025): localiq.com/blog/search-advertising-benchmarks
      2. Littledata – Average Ecommerce Conversion Rate (Benchmark über 2.800 Shopify-Shops): littledata.io/average/ecommerce-conversion-rate
      3. Statista – Conversion Rate nach Branchen / Online shopping conversion rate: de.statista.com/statistik/daten/studie/677869
      4. Klaviyo – Email Marketing Benchmarks by Industry (Daten aus über 100.000 Konten): klaviyo.com/products/email-marketing/benchmarks
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