Content Produktion – In 3 Schritten zum perfekten Contentpiece

27 Januar 2022

Website-Traffic erhöhen – Umsätze generieren – Markenbekanntheit steigern. Diese Ziele verfolgt Content Kreation. Denn nur guter Content sorgt dafür, dass Menschen deine Seite suchen, finden und schließlich auf ihr die gewünschte Aktion durchführen, also z.B. deine Produkte bestellen oder deine Services buchen. Was ist allerdings der ideale Content und wie sorgst du dafür, dass er nicht nur von Google als solcher erkannt wird, sondern auch von den Menschen, die du begeistern möchtest? 

 

In diesem Artikel geht es um die folgenden Themen:

  1. Content Produktion Definition
    1. Solltest du die Content Produktion selbst übernehmen oder lieber eine Content Marketing Agentur wie Happy Heroes beauftragen?
  2. Was ist eigentlich ein Content Creator?
  3. Unsere 3 Schritte zur perfekten Content Produktion
    1. Zielgruppengerechte Inhalte sammeln und analysieren
    2. Contentplan und Vorlagen erstellen
    3. Content produzieren und veröffentlichen
  4. Content Marketing Beispiele
  5. Das solltest du bei der professionellen Content Produktion unbedingt beachten
    1. Habe immer deine Zielgruppe im Hinterkopf
    2. Content Produktion auf Blogs und YouTube: SEO beachten!
    3. Die Besonderheiten der Content Produktion auf Social Media
  6. Welche Formate gibt es in der Erstellung von Inhalten?
    1. Den Blog auf der Firmenwebsite
    2. Newsletter Artikel für die Zielgruppe
    3. E-Books und Whitepaper
    4. Videos als Content-Instrument
    5. Hochwertiger Foto-Content für Plattformen wie Instagram und Pinterest
    6. Podcast-Content, der ins Ohr geht
  7. Fazit – Unsere Empfehlungen zur hochwertigen Content Produktion

 

Content Produktion Definition

Als Content bezeichnet man Website-Inhalte mit qualifiziertem Informationsgehalt. Das Erstellen von Inhalten, die im Sinne der Seitenbesucher und der Suchmaschinen qualifiziert sind, nennt sich also Content Produktion. Dabei gibt es unterschiedliche Arten von Content, die je nach passender Zielgruppe für deine Seite ausgewählt werden können. 

Das häufigste Format ist Text – zum Beispiel in Form von Blogbeiträgen, wie unserem. Es gibt aber darüber hinaus viele weitere Content-Formate, denn Inhalte lassen sich nicht nur in Textform vermitteln. Podcasts oder Videos spielen hier eine immer größer werdende Rolle. Aber auch Infografiken, Umfragen, Whitepaper oder Studien können als Content auf deiner Website eingesetzt werden.  

 

Solltest du die Content Produktion selbst übernehmen oder lieber eine Content Marketing Agentur wie Happy Heroes beauftragen?

Content steht also für qualifizierte Inhalte. Wer, wenn nicht du als Fachmann und Experte deines Metiers sollte also ideal dazu geeignet sein, deinen eigenen Content zu produzieren – oder? 

Ganz so einfach ist es dann doch nicht. Die Expertenperspektive setzt beispielsweise ein viel höheres Wissen über das Thema voraus, als es der durchschnittliche Website-Besucher mitbringt. 

Externe Content-Produktion durch eine Content Marketing Agentur wie Happy Heroes berücksichtigt diese Wissensunterschiede und stellt zudem sicher, dass der Content nicht nur von der Zielgruppe verstanden wird, sondern auch durch gezielte Optimierung der Inhalte von Google oder anderen Suchmaschinen gefunden werden kann. Der beste Content ist nämlich nur solange gut, wie er auch von einer Suchmaschine aufgespürt  werden kann. Außerdem finden wir vor der Contenterstellung heraus, welche Art von Content von deiner Zielgruppe konsumiert wird. So stellen wir sicher, dass  Inhalte  in Textform gelesen, Videos gesehen und Podcasts auch gehört und somit nicht am Nutzer vorbei produziert werden.

 

Was ist eigentlich ein Content Creator?

Ein Content Creator entwickelt bzw. erstellt Inhalte unterschiedlichster Art. In der Regel ist er Teil der Marketingabteilung eines Unternehmens und unterscheidet sich von Content Managern oder Strategen. Die Übergänge zwischen den Jobs sind aber fließend, denn entsprechende Aufgaben können auch von nur einer Position übernommen werden.

 

Unsere 3 Schritte zur perfekten Content Produktion

1. Zielgruppengerechte Inhalte sammeln und analysieren

Anfangs werden Nutzerfragen, Keywords, Textbausteine, Beschreibungen, Fragen und Antworten gesammelt, die als Grundlage für die Content Produktion gelten.

2. Contentplan und Vorlagen erstellen

Dann werden aus diesen grundlegenden Fragen und Inhalten der Zielgruppe ein Contentplan sowie Vorlagen erstellt, sogenannte Briefings für den eigenen Blog oder den jeweiligen Social Media Kanal wie z.B. Facebook. 

3. Content produzieren und veröffentlichen

Ausgehend vom Content-Plan und den Vorlagen können im letzten Schritt nun Contentpieces produziert werden, die sich zum Schluss veröffentlichen lassen.

 

Content Marketing Beispiele

Coach Blog von Upfit

Coach Blog von Upfit
https://upfit.de/coach/ 

Instagram Kanal von Truefruits

Instagram Kanal Truefruits
https://www.instagram.com/truefruitssmoothies/ 

YouTube Kanal von Prof. Dr. Sinis

YouTube Kanal von Sinis Aesthetics
https://www.youtube.com/channel/UCrCTzSitWt9BIJsLD8uDwhA 

 

Das solltest du bei der professionellen Content Produktion unbedingt beachten

Content ist nicht gleich Content. Bei der Contenterstellung ist es nicht nur wichtig auf die Qualität deiner Inhalte zu achten. Natürlich müssen diese sprachlich und ästhetisch perfekt sein. Ebenso wichtig ist es allerdings, deine Zielgruppe im Blick zu behalten, deinen Content für Suchmaschinen zu optimieren und die Besonderheiten verschiedener Social Media Kanäle zu beachten.

 

Habe immer deine Zielgruppe im Hinterkopf

Mindestens so wichtig wie eine hohe Qualität deiner Inhalte ist es, deine Zielgruppe im Blick zu behalten. Unterschiedliche Generationen bevorzugen beispielsweise unterschiedliche Content-Formate. Das zeigt sich auch in einer Umfrage des Software-Riesen Hubspot. 

Je jünger die Zielgruppe, desto wichtiger ist ihr das Format Video und die Ansprache über Social Media. Ältere Zielgruppen lassen sich dagegen immer noch bevorzugt per E-Mail, Nachrichtenartikeln und Berichten informieren. Unabhängig davon zeigen aktuelle Studien immer wieder, wie wichtig das Format Video geworden ist. 

HubSpot Content-Trends – Geräte-Präferenzen

Abbildung von https://blog.hubspot.de/marketing/content-trends-praeferenzen 

 

Außerdem solltest du bei der Content Produktion darauf achten, deine Kunden mit klaren Botschaften abzuholen. 

  • Erwecke Aufmerksamkeit: Auf den ersten Blick sollte klar werden, welche Lösungsansätze du für die spezifischen Bedürfnisse oder Probleme anbietest.
  • Definiere deine Wettbewerbsposition: Dem Kunden muss klar werden, warum er bei dir genau richtig ist und nicht weiter suchen muss. Durch dein Skillset, deine Produkte, dein Knowledge bist du deinen Konkurrenten überlegen.
  • Erleichtere Entscheidungen: Wer kurz davor steht, ein Produkt zu kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch zu nehmen, sollte den letzten Schritt zum “Jetzt kaufen” oder “Jetzt buchen” so bequem wie möglich gehen können. Dabei hilft es, den Kunden das Gefühl zu geben, alle nötigen Informationen zu besitzen und die Conversion sicher tätigen zu können.

 

Content Produktion auf Blogs und YouTube: SEO beachten!

Die SEO, also die Suchmaschinenoptimierung deiner Inhalte, spielt zudem eine immense Rolle. Gerade bei Content in Textformat oder auf YouTube ist es extrem wichtig, auf eine gezielte Suchmaschinenoptimierung zu achten. SEO steht für Search Engine Optimization und sorgt dafür, dass deine Inhalte der passenden Zielgruppe angezeigt werden. 

Durch SEO werden passende Keywords in deinen Content integriert. Keywords sind Suchbegriffe, die Nutzer verwenden, um sich online zu informieren oder um nach etwas Bestimmtem zu suchen. Durch gelungene Suchmaschinenoptimierung deines Contents kann die Suchmaschine anschließend deine Inhalte bestimmten Suchanfragen zuordnen und sie so passenden Nutzern ausspielen bzw. anzeigen.

Während das Einbinden von Keywords in Texte relativ unkompliziert geschieht, ist gerade im Video-Format auf YouTube auf einige Besonderheiten zu achten. Bei der Erstellung von Video-Content für YouTube solltest du dich nicht nur darauf beschränken, die Metadaten und Beschreibungen deiner Videos mit passenden Keywords zu spicken. Der Schlüssel zur idealen SEO deiner YouTube-Videos liegt im eigentlichen Text des Videos. 

Durch das Transkribieren der Inhalte für Closed Captioning oder Untertitel werden gesprochene Inhalte verschriftlicht und somit wieder für Suchmaschinen relevant. Deshalb solltest du auch hier darauf achten, relevante Keywords in den gesprochenen Text aufzunehmen.

 

Die Besonderheiten der Content Produktion auf Social Media

Auch in Hinsicht auf Social Media gibt es bei der Content Produktion einiges zu beachten. Natürlich spielt hier vor allem die Festlegung auf eine Zielgruppe eine wichtige Rolle. Die großen sozialen Medien haben jeweils unterschiedliche Nutzergruppen, die sich hinsichtlich der Demographie aber auch hinsichtlich anderer Merkmale unterscheiden. Ist dein Unternehmen im B2B-Bereich tätig, solltest du auf Social Media Kanäle setzen, die sich auf diesen Bereich spezialisieren, wie zum Beispiel LinkedIn oder Xing. Jüngere Zielgruppen bevorzugen aktuell die Social Media Kanäle Instagram und zunehmend TikTok. Aber auch das inzwischen etwas angestaubte Facebook bietet dir die Möglichkeit, gewisse Zielgruppen dort optimal anzusprechen, immerhin ist es im Jahr 2021 immer noch das größte soziale Netzwerk der Welt.

Für jeden dieser Kanäle gelten eigene Regeln und eigene Präferenzen hinsichtlich des Contents. Während TikTok seine Nutzer ausschließlich im Videoformat anspricht, können auf den anderen Medien auch Bilder oder Texte verwendet werden. Allerdings gilt auch hier: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Und Bewegtbilder bestehen nunmal aus vielen Bildern. Daher ist auf Social Media insgesamt ein starker Trend zu Video-Content erkennbar. 

Allen Social Media Kanälen gleich ist aber die Schnelllebigkeit des Contents. Idealerweise sollte dein Social Media Kanal täglich frischen, relevanten und qualitativ hochwertigen Content bieten – eine immense Herausforderung, gerade für kleinere Unternehmen ohne eigene Marketingabteilung. Um herauszufinden, auf welchem sozialen Medium du deine Zielgruppe erreichen kannst und um diese letztlich auch zu deren Zufriedenheit anzusprechen, solltest du dich von Profis beraten lassen, die sich auf die Contenterstellung für Social Media spezialisiert haben. 

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Welche Formate gibt es in der Erstellung von Inhalten?

 

Content soll relevante Informationen vermitteln. Dies kann auf verschiedenste Wege geschehen, denn auch hier ist Text nicht gleich Text. Wir zeigen dir die unterschiedlichen Content-Formate und erklären, wie und wo du sie idealerweise einsetzt. 

 

Den Blog auf der Firmenwebsite

Deine Firmenwebsite steht, ist SEO-optimiert und trotzdem hält sich der Traffic in Grenzen und die Conversions lassen auch zu wünschen übrig – Zeit für einen Firmenblog. Hinsichtlich der Ausrichtung hast du verschiedene Optionen:

  • Produktausrichtung: Deine Blogbeiträge handeln jeweils von einem Produkt und dessen Funktionen und Eigenschaften. Informiere deine Kunden über das Produkt und gebe Tipps zu dessen Einsatzmöglichkeiten. 
  • Service-Ausrichtung: Viele Websites nutzen FAQs, möglicherweise auch deine eigene. Über einen Blog kannst du häufig gestellte Fragen deiner Zielgruppe aufgreifen und diese beantworten. Hier bieten sich ausführliche Informationen in Textform oder unterlegt mit Bildern, Videos oder Podcasts an.
  • Mitarbeiter-Ausrichtung: Je größer das Unternehmen, desto mehr Mitarbeiter hat es in der Regel. Ein Blog, der vom Alltag der Angestellten berichtet, wirkt sich nicht nur auf das Gemeinschaftsgefühl der Shareholder aus, sondern spricht auch Stakeholder, also Kunden, an und überzeugt diese durch das Vermitteln einer positiven Unternehmenskultur.
  • Themen-Ausrichtung: Ein Firmenblog kann sich auf ein spezielles Thema fokussieren, z.B. ein Genre oder eine Industrie. Dadurch lassen sich Themen aufgreifen, die aktuell im Trend sind und vielversprechend für das eigene Unternehmen sein könnten.
  • Wissens-Ausrichtung: Du bist Fachmann oder Fachfrau in deinem Spezialgebiet. Über einen Blog könntest du dein Wissen weitergeben und möglicherweise dafür sorgen, dich als Thought Leader zu etablieren. 
  • Magazin: Eine Möglichkeit für größere Unternehmen, die die finanziellen Mittel für eine feste Redaktion stemmen können. Im Nachrichtenformat wird hier über Branchentrends berichtet.

 

Egal, welche dieser Arten dir für deine Website am ehesten zusagt oder ob du eine Mischform wählst: SEO ist das A und O. Dein Blog dient nicht nur dazu, Interessenten über bestimmte Produkte oder Themen zu informieren, sondern soll dir in erster Linie über gezielte Suchmaschinenoptimierung zu einer verbesserten Platzierung auf der SERP – der Suchergebnisseite – verhelfen. 

 

Newsletter Artikel für die Zielgruppe

Gerade ältere Zielgruppen werden noch immer bevorzugt per E-Mail angesprochen. Mach dir diese Präferenz zunutze, indem du einen Newsletter anbietest, den du in regelmäßigem Rhythmus an deine Kunden und an alle Interessierten versendest. Der darin angebotene Content wird direkt an “warme Leads” verschickt. Das heißt, er erreicht Personen, die Interesse an deinem Unternehmen oder deinem Angebot zeigen, indem sie sich für den Newsletter anmelden. 

 

Dein Newsletter kann ebenfalls unterschiedlichen Content beinhalten, zum Beispiel

  • Schritt-für-Schritt-Anleitungen: “Wie setze ich Produkt XY optimal ein?” Hier lassen sich auch hervorragend Infografiken oder Videos einbinden.
  • Hinweise zu neuen Blog-Posts: “Hallo, wir haben gerade einen neuen Blog-Post zum Thema Content Produktion hochgeladen. Wir würden uns freuen, wenn du einen Kommentar hinterlässt oder den Beitrag mit deinen Freunden teilst.”
  • Blog-Post Roundups: Erstelle eine Zusammenfassung mehrerer Blogartikel zu einem bestimmten Thema. So kannst du neuen Subscribern deines Newsletters ältere Blogbeiträge näherbringen.
  • Neue YouTube-Videos: Wenn du einen eigenen YouTube-Kanal betreibst, kannst du deine Subscriber durch den Newsletter darauf hinweisen, sich dein neues Video anzusehen. Studien zeigen, dass das Einbinden von Videos in E-mails zu einer um bis zu 6% erhöhten Öffnungsrate beiträgt. Und natürlich kannst du damit auch deine Views und YouTube-Subscriber-Anzahl steigern.
  • Werbung: Einer der ursprünglichen Gründe für Newsletter-Anmeldungen, der nach wie vor von großer Bedeutung ist. Subscriber möchten aktiv über Werbeaktionen und Promotionen benachrichtigt werden, also nutze diese Gelegenheit.
  • Ankündigungen: Bevor du ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung anbietest, kannst du deinen Newsletter dazu nutzen, um deine Zielgruppe vorab etwas zu hypen. 
  • Coupons und Promo-Deals: Jeder liebt einen guten Deal. Nutze deinen Newsletter, um zeitlich begrenzte Angebote oder ähnliches anzubieten und somit deine Conversions zu steigern.
  • Case Studies und Testimonials: Social Proof sells! Berichte von erfolgreichen, zufriedenen Kunden deines Unternehmens.
  • Freunde werben Freunde: Biete deinen Subscribern einen Bonus oder Rabatt, wenn Sie ihre Bekannten dazu bringen, sich ebenfalls zum Newsletter anzumelden. Somit baust du deine Email-Liste aus und stellst dein Unternehmen neuen potentiellen Kunden vor.

E-Books und Whitepaper (eher für B2B Zielgruppen)

E-Books und Whitepaper können ebenfalls als Content-Instrument für dein Unternehmen dienen. Insbesondere im B2B-Bereich ist ein hoher Informationsgrad des Contents von enormer Bedeutung. E-Books oder Whitepaper nehmen sich einer bestimmten Thematik ausführlich an. 

Durch das Verfassen eines solchen E-Books kann dein Unternehmen nicht nur dadurch profitieren, dass Aufmerksamkeit erregt wird, sondern es sorgt auch für Profite, Neukundenansprache und möglicherweise dafür, dass du zum Thought Leader deiner Branche wirst. Ein E-Book kannst du zu jeder möglichen Thematik verfassen, solange diese ausreichend Material bietet. 

Ein Whitepaper ist dagegen als Instrument der PR zu verstehen, das Interessenten einen Überblick über Standards, Leistungen und Technik zu bestimmten (vor allem IT-)Themen bietet. Hierbei wird auch Stellung zum Thema genommen mit ausführlichen Pro- und Kontra-Argumenten. 

 

Videos als Content-Instrument

Das viel besprochene Format Video wird immer populärer als Content-Instrument. Insbesondere auf YouTube lassen sich Videos über den eigenen Unternehmenskanal veröffentlichen. Bei der Erstellung von Video-Content sollte man allerdings darauf achten, hochwertiges Equipment zu verwenden. Nichts ist schlimmer, als verpixelte Videos mit dem Sound einer Blechdose. Natürlich hat nicht jeder 4K-Kameras und High-Tech-Mikrofone zur Verfügung. Deshalb bietet es sich hier umso mehr an, Experten mit der Video-Content-Produktion zu beauftragen. Denn nicht nur Audio- und Video-Qualität müssen stimmig sein, auch der Schnitt stellt Laien vor große Herausforderungen. In der aktuellen Zeit sollte der Content nämlich weniger aus einem durchgängigen Video als vielmehr aus einem Zusammenschnitt vieler kleiner Ausschnitte bestehen, mit jeweils maximalem Informationsgehalt. 

 

Hochwertiger Foto-Content für Plattformen wie Instagram und Pinterest

Social Media Plattformen haben ihre jeweils eigenen Spielregeln. Während TikTok exklusiv auf das Format Video setzt, lassen sich auf Instagram Bewegtbilder und statische Bilder verwenden. Auf Pinterest hingegen existieren ausschließlich statische Bilder. 

Bei diesen Plattformen ist es umso wichtiger, den Content in bestmöglicher Qualität zu liefern. Für deinen Foto-Content bedeutet dies: gestochen scharfe Fotos in höchster Auflösung und perfekter Nachbearbeitung. Zwar lassen sich über diverse Apps Fotos inzwischen recht gut bearbeiten, an eine professionelle Bildbearbeitung kommen sie allerdings bei weitem nicht heran. 

 

Podcast-Content, der ins Ohr geht

Podcast als Content für dein Unternehmen – das mag erstmal befremdlich klingen, ergibt aber Sinn. Podcasts sind nämlich wahre Goldminen. Durch sie baust du einen loyalen Kundenstamm auf und profitierst von einer hohen Engagement-Rate. Zudem lassen sich die Inhalte im Nu verschriftlichen und tragen durch cleveres Keyword-Placement zu einer stärkeren Positionierung auf der Suchergebnisseite bei. Auch hier solltest du auf eine gute Soundqualität achten, die nur durch hochwertige Mikrofone gewährleistet wird. 

Podcast-Content reiht sich ideal ein zwischen Text und Video-Content. Nutze dieses Format, um z.B. ein Follow-Up zu deinem populärsten Blogbeitrag zu machen, häufige Fragen zu beantworten oder, wie in Blogartikeln, Tipps zu bestimmten Themen zu geben.

 

Fazit – Unsere Empfehlungen zur hochwertigen Content Produktion

Content Produktion ist anstrengend, aufwändig und zeitintensiv – aber lohnenswert! Wer Website-Traffic, Conversions oder Subscriptions pushen will, sollte deshalb unbedingt eine Content-Strategie festlegen. Innerhalb dieser lohnt es sich, verschiedene Formate zu nutzen, je nachdem auf welche Art die Zielgruppe angesprochen werden möchte. 

Neben klassischen Blogbeiträgen in Textform existiert eine Vielzahl von Formaten, die alle unterschiedliche Vorteile bieten und von verschiedenen Zielgruppen präferiert werden. Daher ist es zunächst erforderlich, sich über deren Verhalten klar zu werden. Wenn es um die Contenterstellung geht, steht anschließend vor allem die Qualität und Relevanz im Vordergrund. 

Content muss hochwertig und relevant sein, nur dann entfaltet er auch die gewünschte Wirkung. Wer sich unsicher ist, die hohen Ansprüche seiner Zielgruppe mit eigens erstelltem Content erfüllen zu können, dem empfehlen wir die Beratung und Unterstützung durch eine professionelle Content Marketing Agentur wie Happy Heroes. 

Wir finden für dich heraus, welche Content Formate bei deiner Zielgruppe wirken und helfen dir auf Wunsch bei der Planung und Produktion qualitativ hochwertigen und relevanten Contents.

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