Warum Menschen deabonnieren

9 August 2016

Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Newsletter gelesen werden.

Aufgrund der Tatsache, dass nahezu jeder über Automatisierung im Marketing spricht, welches das Email Marketing als großen Bereich beinhaltet, ist es wohl eine gute Idee, über best practice Konzepte bezüglich des Umgangs mit abspringenden Kunden und Beschwerden über Spam zu sprechen. Deabonnierungen kommen oft vor und sind unausweichlich.

Warum springen Kunden ab?

Sie haben Ihre Liste von Menschen, denen Sie ihren Email Content schicken. Sie schicken ihnen regelmäßig Nachrichten, aber dennoch deabonnieren Viele Ihre Emails. Warum? Es gibt nicht den einen definitiven Grund, warum Empfänger keine Emails mehr von einer bestimmten Person oder einem Unternehmen bekommen möchten. Aber wenn man den Grund etwas allgemeiner ausdrückt, ist es so, dass Ihre Nachrichten nicht mehr so relevant für den Kunden sind wie der, als dieser sich dazu entschied, zu abonnieren. Obwohl das der wahrscheinlichste und sehr allgemeine Grund für das Deabonnieren ist, gibt es noch weitere.

Übersättigung

Die Schuld dafür, dass Ihre Liste viele Abspringer verzeichnet, muss nicht immer bei Ihnen liegen. Es könnte auch das Resultat der Übersättigung des Empfängers sein. Dies passiert, wenn eine Person sich in viele verschiedene Listen einträgt, weil er zu dem Zeitpunkt großes Interesse an einem Thema hat und die Nachrichten somit eine hohe Relevanz für ihn haben. Dieses Interesse kann aber über die Zeit abflachen (vielleicht haben sie das Produkt gekauft, für das sie sich interessiert haben oder sie haben das Problem behoben, welches sie lösen wollten). Oft melden die Empfänger sich dann aufgrund des großen Nachrichten-Volumens gleich von zahlreichen Listen wieder ab. Wenn Ihre Email gerade in einem solchen Tag der „Säuberung“ eintrifft, ist es wahrscheinlich, dass sich der Kunde auch aus Ihrer Liste austrägt.

Überflutung

Dies passiert, wenn der Empfänger zu häufig Emails von Ihnen bekommt. Die offensichtliche Antwort auf dieses Problem ist es, seltener Emails zu verschicken, aber wie viel seltener? Es muss eine gute Balance zwischen „Flut und Ebbe“ sein. Um diese Balance zu finden, versuchen Sie, einige A-B Tests innerhalb Ihrer Liste zu machen, damit Sie sehen, mit welcher Frequenz Ihre Zielgruppe sich am besten arrangiert.

Deabonnierungen sind unausweichlich

Sie verwalten fleißig Ihre Liste, Sie befolgen double-opt-in guidelines und Sie achten gewissenhaft darauf, dass Ihre Nachrichten relevante Informationen für den Empfänger bereitstellen, dennoch gibt es Kunden, die Ihre Emails als Spam melden! Unser Fazit wrd Ihnen helfen, dies zu verstehen und im Folgenden besser zu machen.

Fazit

Warum Menschen Emails als Spam markieren, kann ein Mysterium sein, aber es gibt ein paar Dinge, die Sie unternehmen können, um dies zu minimalisieren.

  • Befolgen Sie best practices über das Can-Spam Gesetz (Empfänger haben das Recht, sich auszutragen und keine Nachrichten mehr von Ihnen zu bekommen).
  • Lassen Sie nicht zu viel Zeit verstreichen, wenn sich Jemand in Ihre Liste einträgt und schicken Sie ihm früh die erste Nachricht.
  • Gehen Sie sicher, dass Ihr Deabonnieren-Link gut sichtbar ist und funktioniert

Ihre Erfahrungen

Haben Sie ebenso Erfahrungen mit Kunden, die in Hülle und Fülle von Ihrem Newsletter abspringen? Erzählen Sie uns, was Sie dagegen getan haben oder wie Sie sich in solchen Momenten fühlen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

inspiriert von: www.business2community.com

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